maxmoons Manifest

maxmoon’s Manifest – Veröffentlichung von Zielen und Absichten

Ich stelle mein Manifest vor, das mir hilft meine Ziele zu erreichen. Und solltest du auch ein gutes Manifest haben, so nenne es in den Kommentaren.

Schreibe deine Ziele auf

Führe eine analoge und gut erreichbare Liste mit deinen großen Zielen, die du im Leben erreichen willst. Dabei können reelle Ziele und Träume aufgeführt sein. Definiere dann kleinere Ziele, die dich zu den großen Zielen führen und übertrage diese in eine ToDo-Liste. Lese deine große Liste 1x im Monat durch und passe diese an, weil sich Ziele regelmässig ändern.

Sei immer effizient/produktiv

Es ist deine Lebenseinstellung Prozesse zu optimieren, Sachen zu automatisieren und alles mögliche effizient zu gestalten, dann folge auch dieser Einstellung und verliere nicht deinen Fokus, auch wenn sich andere durch diese Lebenseinstellung angegriffen fühlen. Wechsle lieber dein Umfeld anstatt viel Energie in eine Änderung dieser zu setzen und ändere niemals dich selbst. Sei jeden Tag produktiv und mache Sachen, die dich näher an deine Ziele bringen. Pausen sind erlaubt, doch lange Ablenkphasen müssen erkannt und vermieden werden.

Sorge für hohe Schlafqualität

Ohne Wecker aufzuwachen ist ein großer Luxus, denn man sich heute nicht mehr leisten kann. Doch man kann es sich angewöhnen ohne Stress rechtzeitig im Bett zu liegen und ungefähr zur selben Zeit aufzustehen. Durch das Leben ohne Wecker läuft das Gehirn schon direkt nach dem Aufwachen auf hohe Leistung und man hat einen scharfen Überblick über seinen ganzen Tag. Auch sollte man alle elektronischen Geräte aus dem Schlafzimmer verbannen und vorm Schlafengehen richtig durchlüften. Die biologische Uhr läuft keines Falls 24h, diese muss mit Gewohnheiten/Pflichten eingestellt werden.

Vermeide negative Medien

Wer sich zu lange mit negativen Medien beschäftigt, der wird merken, dass er an Lebensqualität verliert, da es mit der Zeit abfärben kann. Es ist zwar etwas gutes sich über die Welt zu informieren, doch über heikle Themen wie Geopolitik und Krieg sollte man sich nicht zu lange beschäftigen.

Bringe angefangene Sachen zu ende

Zur Findung seiner Lebensaufgabe gehört es zwar dazu erst viele Sachen auszuprobieren und anzufangen, doch falls diese einfach nur offen sind, dann verabschiede dich von diesen, da das Interesse nicht Vorhanden ist und man sich dadurch selbst Stress erzeugen kann, da man immer vor Augen hat, dass man noch Verpflichtungen hat, denen man nachgehen müsste. Sollten wichtige Sachen offen sein, dann behandel diese mit hoher Priorität und bringe sie zu ende.

Gehorche niemals anderen

Es ist immer gut sich von mehreren Menschen die Meinung einzuholen, um die Sichten von mehreren Perspektiven auf ein Problem zu verdeutlichen, doch höre niemals nur auf eine Stimme und gehorche auch nicht dieser, da subjektive Meinungen, momentane negative Umstände der Person, etc. sich auf deine Zukunft auswirken könnten.

Löse dich von Eigentum

Jede Sache bringt Verantwortung, muss vielleicht gewartet werden, braucht Platz, nimmt Zeit in Anspruch oder verursacht sogar laufende Kosten. Trenne dich von Sachen die du nicht brauchst und dich nur Platz, Zeit, Geld oder Energie kosten.

Sei kein Konsumopfer

Keinen Fernseher zu haben ist der richtige Schritt sich von den Manipulationen der Werbung zu distanzieren. Aber auch die ungewollte Werbung im Briefkasten muss gezielt übersehen werden. Hin und wieder durch die Läden schländern und neue Produkte kaufen kann aber auch helfen, um sich nicht zu einseitig zu ernähren oder zu kleiden, die für einen unüblich ist, z.B. etwas worauf das andere Geschlecht an dir mag. Wenn man für längere Zeit produktiv war, dann darf man diese Tat jedoch mit materiellen Dingen belohnen. Doch ist dies mit Vorsicht zu genießen! Erst darüber nachdenken ob man ein Produkt wirklich braucht oder ob es wirklich eine Belohnung für sich ist?

Ich empfehle einen „Delayed Hype“ – Kaufe Sachen, wenn sich keiner mehr dafür interessiert oder schaue Filme, wenn diese schon länger auf Datenträgern erschienen sind. Ältere Smartphones können bestimmt genau die Sachen, die du im Alltag brauchst, die ein neues Model nicht wirklich besser bewältigen kann. Behandle Dinge mit Respekt! Eine Hose die evtl. nicht „fair trade“ ist, muss nicht weggeworfen werden, sie kann noch Jahre halten.

Passe Routinen regelmässig an

Routinen zu haben hilft einem nicht komplett durchzudrehen. Routinen können jedoch auch negativ sein, vor Allem wenn man nicht mehr weis wieso man eine verfolgt oder man schon länger unglücklich mit einer ist. Analysiere jede einzelne Routine und passe sie an. Beispiel: Um sportlich zu sein fängt man mit einer kleinen Morgenroutine an, die ein paar Liegestützen enthält. Ist man jedoch schon auf einem hohen Level, wie regelmäßig im Kickboxen, dann braucht man die Morgenroutine nicht mehr, bzw. diese muss angepasst werden, da der regelmässige Sport beim Kickboxen effizienter ist. Ich habe im Kalender stehen, dass ich am 5. Tag eines Monats Routinen analysieren und ggf. anpassen sollte (monatlich scheint regelmässig genug).

Sei wohltätig

Es kann mindestens einer Seele gut gehen, wenn gutes getan wird. Verschenke nicht benötigte Sachen an den Brockenhaus oder an gemeinnützige Vereine, biete Manpower an, tätige Geldspenden oder schenke ein Lächeln. Wenn du selbst in Reichtum und Wohlstand lebst, dann wirst du Freude erfahren, wenn du dieses teilen kannst. Passe jedoch auf, da es auch Leute gibt die sogar noch viele Forderungen stellen, obwohl diese Sachen geschenkt bekommen.